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Alles bereit für das Internet of Things

gbm nimmt die Herausforderungen des Internet of Things an

Das Unternehmen
Die Gesellschaft für Bildanalyse und Messwerterfassung (gbm) mbH in Mönchengladbach bietet kundenspezifische Lösungen in den Bereichen Industrie-PC-Technik, Messwerterfassung und Automation, industrielle Kommunikation sowie sowie Lösungen rund um Applikationen zur schnellen Datenerfassung und Online-Verarbeitung oder zur Rechenbeschleunigung (DSP/FPGA-Technik). Derzeit sind 20 Mitarbeiter bei gbm beschäftigt. Geschäftsführer sind Harald Hillers und Horst-Dieter Breitkopf.

Die Neuentwicklung
Mit der Entwicklung des dydaqlog Datenlogger hat die gbm mbH einen entscheidenden Schritt in Richtung Internet of Things (IoT) gemacht. Der dydaqlog funktioniert ohne die Installation von Software und kommuniziert über LAN, WLAN oder Mobilfunk. Bedient wird er im Web-Browser per PC, Notebook, Tablet oder Smartphone. Neben Spannungen, Strömen und Temperaturen können auch Messwerte vieler anderer Sensoren eingelesen werden, so dass der Datenlogger sehr flexibel in unterschiedlichen Branchen eingesetzt werden kann. „Der Clou an unserem Gerät ist, dass es nicht nur flexibel einstellbare Sensoreingänge besitzt und die Daten genau und zuverlässig aufzeichnet, sondern dass es darüber hinaus intuitiv eingerichtet und bedient werden kann“, sagt Harald Hillers. Und er betont, die Kombination von Bedienbarkeit und Funktionalität in dieser Form sei bisher einzigartig.

Der Ausblick
Entwicklungen werden bei gbm stets forciert. So plant das Unternehmen nach dem dydaqlog die Entwicklung eines Geräts für den Einsatz im Predictive Maintenance, also der vorausschauenden Wartung. „Wie der Datenlogger soll das neue Gerät sehr flexibel einsetzbar sein und wird sich in diesem Zukunftsmarkt sicher einen Platz erobern“, so Horst-Dieter Breitkopf.
www.gbm.de